Was ist eine Doula Geburtsbegleiterin?

Eine Doula ist eine geburtserfahrene Frau, die Schwangeren vor, während und nach der Geburt als persönliche Begleiterin zur Verfügung steht. Durch die Ausbildung zur Doula Geburtsbegleiterin erwirbt sie besondere Kenntnisse und Fähigkeiten rund um die Geburt.

Doulas sind selbständig und unabhängig. Sie sehen sich frei von Zeit und Ort ausschließlich den Interessen, Wünschen und Bedürfnissen der werdenden Mutter verpflichtet, ohne in medizinische Belange einzugreifen.

Immer mehr Eltern engagieren eine Doula Geburtsbegleiterin, da es Ihnen wichtig ist, rund um die Geburt persönlich und individuell von einer vertrauten Person begleitet zu werden. 

Um den errechneten Geburtstermin bieten Doulas eine 24stündige Rufbereitschaft an und umsorgen Mutter und Vater von den ersten Wehen, bis das Baby geboren ist.

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Was ist eine Doula Geburtsbegleiterin?

Eine Doula ist eine geburtserfahrene Frau, die Schwangeren vor, während und nach der Geburt als persönliche Begleiterin zur Verfügung steht. Durch die Ausbildung zur Doula Geburtsbegleiterin erwirbt sie besondere Kenntnisse und Fähigkeiten rund um die Geburt.

Doulas sind selbständig und unabhängig. Sie sehen sich frei von Zeit und Ort ausschließlich den Interessen, Wünschen und Bedürfnissen der werdenden Mutter verpflichtet, ohne in medizinische Belange einzugreifen.

Immer mehr Eltern engagieren eine Doula Geburtsbegleiterin, da es Ihnen wichtig ist, rund um die Geburt persönlich und individuell von einer vertrauten Person begleitet zu werden. 

Um den errechneten Geburtstermin bieten Doulas eine 24stündige Rufbereitschaft an und umsorgen Mutter und Vater von den ersten Wehen, bis das Baby geboren ist.

Woher kommt der Begriff „Doula“

Die Grundlage der Doula-Bewegung in Deutschland und deren Vorbild aus den USA (DONA – Doulas of North America Intern.) sind die Forschungsergebnisse und Studien von Dr. Marshall Klaus und Dr. John Kennell über die Auswirkungen von durchgehender Geburtsbegleitung. Diese belegen: Die kontinuierliche Begleitung durch eine Doula macht einen Unterschied im Wohlbefinden und Geburtserleben der Frauen und darin, wie sie sich nach der Geburt fühlen und um ihre Kinder kümmern.
Bei den Forschungen in den 1970er Jahren nahm die 19jährige Studentin Wendy teil und sollte 10 Frauen nach der Geburt beobachten und alles notieren, was diese mit ihrem Baby tun. Als ihre Aufzeichnungen ausgewertet wurden fiel auf, dass sich ihre Ergebnisse signifikant von denen der anderen StudentInnen unterschieden. All die Frauen in ihren Auswertungen hatten wesentlich leichtere und kürzere Geburten, weniger medizinische Interventionen, waren sehr zufrieden mit ihrem Geburtserlebnis und stillten ihre Babys nach der Geburt. Auf die großen Unterschiede angesprochen erzählte Wendy, dass sie sich in den Kreißsaal zu den wehenden Frauen geschlichen habe, um ihnen nah zu sein. Es war ihr ein inneres Bedürfnis, denn sie konnte die Frauen nicht alleine lassen. Sie streichelte das Haar der Gebärenden, hielt ihre Hand und sagte ihr freundliche Worte. Mehr nicht. Eine dem Wissenschaftlerteam angehörende Ethnologin fand 1980 eine Bezeichnung dafür, was Wendy tat. Mit dem griechischen Wort douleia (der Frau dienen) war Wendy nun eine „Doula“. Die Wissenschaftler Dr. Klaus und Dr. Kennell führten aufgrund der Ergebnisse von Wendy erste Studien zum Effekt der kontinuierlichen Geburtsbegleitung durch.

Woher kommt der Begriff „Doula“

Die Grundlage der Doula-Bewegung in Deutschland und deren Vorbild aus den USA (DONA – Doulas of North America Intern.) sind die Forschungsergebnisse und Studien von Dr. Marshall Klaus und Dr. John Kennell über die Auswirkungen von durchgehender Geburtsbegleitung. Diese belegen: Die kontinuierliche Begleitung durch eine Doula macht einen Unterschied im Wohlbefinden und Geburtserleben der Frauen und darin, wie sie sich nach der Geburt fühlen und um ihre Kinder kümmern.
Bei den Forschungen in den 1970er Jahren nahm die 19jährige Studentin Wendy teil und sollte 10 Frauen nach der Geburt beobachten und alles notieren, was diese mit ihrem Baby tun. Als ihre Aufzeichnungen ausgewertet wurden fiel auf, dass sich ihre Ergebnisse signifikant von denen der anderen StudentInnen unterschieden. All die Frauen in ihren Auswertungen hatten wesentlich leichtere und kürzere Geburten, weniger medizinische Interventionen, waren sehr zufrieden mit ihrem Geburtserlebnis und stillten ihre Babys nach der Geburt. Auf die großen Unterschiede angesprochen erzählte Wendy, dass sie sich in den Kreißsaal zu den wehenden Frauen geschlichen habe, um ihnen nah zu sein. Es war ihr ein inneres Bedürfnis, denn sie konnte die Frauen nicht alleine lassen. Sie streichelte das Haar der Gebärenden, hielt ihre Hand und sagte ihr freundliche Worte. Mehr nicht. Eine dem Wissenschaftlerteam angehörende Ethnologin fand 1980 eine Bezeichnung dafür, was Wendy tat. Mit dem griechischen Wort douleia (der Frau dienen) war Wendy nun eine „Doula“. Die Wissenschaftler Dr. Klaus und Dr. Kennell führten aufgrund der Ergebnisse von Wendy erste Studien zum Effekt der kontinuierlichen Geburtsbegleitung durch.

„Die Aufgabe einer Doula besteht darin, Dir die Geburt so angenehm wie möglich zu machen und Dich und Deinen Partner zu unterstützen“ beschreibt die 2011 mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnete weltberühmte Hebamme Ina May Gaskin in ihrem Bestseller „Die Selbstbestimmte Geburt“.

Dass die Vorteile einer kontinuierlichen Geburtsbegleitung umso größer waren, wenn die Begleitung schon früh in den Wehen beginnt, wurde in einer weiteren Studie im Jahr 2003 nachgewiesen. Verglichen mit Frauen ohne kontinuierliche Betreuung, liefen jene, die kontinuierliche Unterstützung von einer nicht zum Klinikpersonal gehörenden geburtserfahrenen Person hatten, bedeutend weniger Risiko Interventionen zu erleben, einen Kaiserschnitt zu haben und die Geburtserfahrung als negativ zu beurteilen. Hodnett et al. Cochrane Database Systemic Review 2003;(3)

In einem aktuellen Review aus dem Jahr 2017 fassten die Autoren der Publikation „Kontinuierliche Unterstützung für Frauen während der Geburt“
26 Studien aus 17 Ländern mit mehr als 15.000 Frauen zusammen [zur Studie] und kamen zu dem Ergebnis, dass Frauen während der Geburt kontinuierliche Unterstützung haben sollten.

„Die Aufgabe einer Doula besteht darin, Dir die Geburt so angenehm wie möglich zu machen und Dich und Deinen Partner zu unterstützen“ beschreibt die 2011 mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnete weltberühmte Hebamme Ina May Gaskin in ihrem Bestseller „Die Selbstbestimmte Geburt“.

Dass die Vorteile einer kontinuierlichen Geburtsbegleitung umso größer waren, wenn die Begleitung schon früh in den Wehen beginnt, wurde in einer weiteren Studie im Jahr 2003 nachgewiesen. Verglichen mit Frauen ohne kontinuierliche Betreuung, liefen jene, die kontinuierliche Unterstützung von einer nicht zum Klinikpersonal gehörenden geburtserfahrenen Person hatten, bedeutend weniger Risiko Interventionen zu erleben, einen Kaiserschnitt zu haben und die Geburtserfahrung als negativ zu beurteilen. Hodnett et al. Cochrane Database Systemic Review 2003;(3)

In einem aktuellen Review aus dem Jahr 2017 fassten die Autoren der Publikation „Kontinuierliche Unterstützung für Frauen während der Geburt“
26 Studien aus 17 Ländern mit mehr als 15.000 Frauen zusammen [zur Studie] und kamen zu dem Ergebnis, dass Frauen während der Geburt kontinuierliche Unterstützung haben sollten.

Dona International
Dr. Klaus und Dr. Kernell

„Wäre die Doula ein Medikament, wäre es unethisch, es nicht zu verwenden“
(Zitat Dr. John Kernell)

Pascali-Bonaro, Ina May, Schöne
Wie werde ich Doula Geburtsbegleiterin?